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Südengland
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Südengland

Erlebnis Natur

Nationalparks, Naturparks und Moore

Dartmoor National Park: Mit rund 950 km2 ist dies der größte Nationalpark im englischen Südwesten. Mit seinen schroffen Granitfelsen und Granitbuckeln (Tors) ist das Dartmoor eine beeindruckend kontrastreiche Landschaft. Bäume finden sich meist nur entlang der Flüsse, auf den Hügeln wachsen Torfmoos, Wollgras und Ginster.

Exmoor National Park: Auf einer Fläche von annähernd 700 km2 umfasst der Nationalpark das Gebiet von Combe Martin bis Minehead, im Süden reicht er bis Dulverton. Hier leben die halbwilden Exmoor-Ponys sowie rund 30.000 Schafe und mehr als 200 Vogelarten, darunter Bussarde, Wanderfalken und Eisvögel. Besonders lohnend ist es, an einer geführten Wanderung oder an einem geführten Ausritt durch das Hochmoor teilzunehmen.

Bodmin Moor: Das dritte Hochmoor im Südwesten Englands ist kleiner, zudem herrscht ein milderes Klima. Mächtige Hügelgräber und mystische Steinkreise – drei davon mit dem Namen The Hurlers ein Relikt aus der Bronzezeit, über dessen Bedeutung bis heute gerätselt wird – sind hier zu finden.

New Forest: Der 2006 zum Nationalpark erklärte New Forest, eines der letzten großen Waldgebiete Englands, erstreckt sich zwischen dem River Avon und Southampton.

Gärten und Parks

Hyde Park: Was wäre London ohne seinen Hyde Park? Die grüne Lunge im Herzen der Themsemetropole eignet sich zum Joggen, Spazierengehen oder Picknicken.

Kew Gardens: Die westlich von London gelegenen Kew Gardens gehören zu den bezauberndsten botanischen Gärten der Welt.

Sissinghurst Garden: Der schönste Garten in Kent! Die Schriftstellerin Vita Sackville-West und ihr Ehemann Harold Nicholson haben sich in jahrzehntelanger Arbeit ihren eigenen Paradiesgarten geschaffen.

Stourhead: Rund 250.000 Besucher kommen jedes Jahr nach Stourhead, denn der Park gilt als Krönung der englischen Gartenbaukunst.

Compton Acres Gardens: Die Gartenlage wird zu Recht als eine der prächtigsten von Südengland bezeichnet. Genau genommen handelt es sich um mehrere verschiedene Gärten, die unterschiedliche Stile (italienisch, englisch, japanisch etc.) repräsentieren.

Eden Project: Die an riesige Waben erinnernden Gewächshäuser der tropischen Gartenanlage sind längst eines der Wahrzeichen Cornwalls geworden.

Lost Gardens of Heligan: Manche Bereiche des wunderschönen Gartens wirken mit ihren verwunschenen Baum- und Landschaftsskulpturen wie ein Märchenwald.

Overbeck’s Garden: Ein üppiger Garten mit zahlreichen mediterranen Pflanzen und traumhaften Meerblicken.

Wilde Klippen und schöne Strände

The White Cliffs of Dover: Westlich von Dover erhebt sich Shakespeare Cliff, das weißeste, steilste und imponierendste Kliff Englands.

Beachy Head: Auf dem South Downs Way zu den höchsten Klippen Englands, herrliche Meerblicke inklusive.

The Needles: Die pittoresken Kalksteinnadeln markieren den westlichsten Punkt der Isle of Wight.

Lulworth Cove: Eine fast kreisrunde Bucht, die für ihren Fossil Forest bekannt ist. Wer will, kann hier auch baden!

Chesil Beach: Die eigentliche Attraktion des langgestreckten Kiesstrandes ist die dahinterliegende Lagune The Fleet. Im Brackwasserbereich der unter Naturschutz stehenden Lagune brüten seltene Wasservögel wie Kormorane und Seereiher.

Whitsand Bay: Der langgesteckte von Klippen geschützte Strand bietet sich vor allem bei Ebbe für längere Spaziergänge an.

Porthcurno: Karibikfeeling pur! Schöner kann man in Cornwall nicht baden!

Bedruthan Steps: Der wohl reizvollste Küstenabschnitt im Norden Cornwalls. Der Strand mit seinen spektakulären Klippen und freistehenden Felsen kann über eine schmale Treppe erreicht werden.

Fistral Beach: Englands in Surferkreisen bekanntester Strand bei Newquay bietet hervorragende Bedingungen zum Wellenreiten und Windsurfen. Es lohnt sich auch, einfach nur zuzuschauen.

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