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Teneriffa

Teneriffas Städte und Dörfer

Teneriffas Städte und Dörfer
Die Urlauberzentren im Süden

Los Cristianos: Einen Fischer- und Fährhafen, dazu kleine Pensionen, eine Plaza und eine Kirche gab es hier schon, bevor der Tourismus im Süden Fahrt aufnahm. Deshalb herrscht in diesem Urlaubsort noch ein richtig urbanes Ambiente.

Playa de las Américas und Costa Adeje: Die nahtlos ineinander übergehenden Orte bilden die größte zusammenhängende Bebauung der Insel und sind ein reines Urlaubergebiet. Um die Strände gruppieren sich Hotels und Apartmentanlagen, ein Yachthafen, Sportangebote, Restaurants, Einkaufs- und Vergnügungszentren sowie viele Kilometer Promenade.

El Médano: Herrliche Naturstrände bescherten dem Fischerdorf im Südosten um 1960 einen echten Hotelpionier, das Hotel El Médano. Die hervorragenden Wind- und Kitesurfer-Bedingungen brachten nach und nach weitere Gäste und Unterkünfte.

Santa Cruz – Inselhauptstadt an der Ostküste

Teneriffas Hauptstadt und die größte Stadt der Insel. Bei Urlaubern ist die Hafen- und Handelsstadt in erster Linie als Ausflugsziel beliebt. Hier lohnt sich ein Einkaufsbummel inmitten von städtischem Flair mit Parks, Plazas und vielen guten Restaurants.

La Laguna – die älteste Stadt Teneriffas

Die älteste Stadt der Insel und bis ins 19. Jh. Hauptstadt. San Cristóbal de La Laguna, wie die Stadt mit vollem Namen heißt, ist immer noch das geistige Zentrum Teneriffas. Die erste Universität wurde hier 1510 gegründet. Herrschaftliche Paläste, Kirchen und Klöster aus den vergangenen Jahrhunderten sind erhalten und können bei einem Stadtrundgang besichtigt werden.

Puerto de la Cruz – Touristenmagnet an der Nordküste

Das ehemalige Hafenstädtchen war eins der ersten großen Urlauberziele Spaniens. Die überwiegend deutschen Touristen kamen und kommen wegen des milden Klimas, der herrlichen Landschaft und der vielfältigen Pflanzenwelt in der Umgebung – sie ist ideal für Spaziergänge und Wanderungen. Badestrände und schöne Schwimmanlagen gibt es auch.

La Orotava – koloniale Pracht im Norden

Eingebettet in das fruchtbare Orotavatal liegt diese zauberhafte Stadt. Die spanischen Eroberer ließen lukrative Plantagen anlegen und kamen so schnell zu Reichtum, den sie durch großartige Landhäuser zur Schau stellten. Die Altstadt blieb gänzlich von der Abrissbirne verschont und bildet dadurch die schönste Kulisse für einen Stadtspaziergang.

Garachico – hübsche Altstadt auf Lavagestein

Eine weitere Perle kanarischer Altstadtarchitektur. Die Stadt wurde rasch wieder aufgebaut, nachdem 1706 ein Vulkanausbruch einen Teil und den damals wichtigen Hafen zerstört hatte. Seine Bedeutung für den Weinhandel gewann Garachico nicht mehr zurück. Geblieben ist ein ruhiges, hübsches Städtchen, in dem das kulturelle Erbe der Gegend noch spürbar ist.

Masca – denkmalgeschütztes Bergdorf

Das kleine Örtchen gilt als schönstes Dorf Teneriffas. Damit das so bleibt, steht es unter Denkmalschutz. Geradezu dramatisch liegen seine Ortsteile auf drei schmalen Bergrücken des Tenogebirges. Nicht nur das Dorf ist sehenswert, auch die gesamte Umgebung zählt zu den landschaftlich schönsten Ausflugszielen der Insel und ist ein beliebtes Wanderrevier.

Vilaflor – das höchstgelegene Dorf Teneriffas

Auf 1400 m liegt der ruhige kleine Ort und ist damit das höchstgelegene Dorf der Insel. Vilaflor ist von ausgedehnten Pinienwäldern umgeben, im Frühjahr blüht in verschwenderischer Fülle gelber Mohn an Wegrändern und auf kunstvoll angelegten Terrassenfeldern. Die Einwohner sind fleißige Kunsthandwerker, die ihre Erzeugnisse im Ort verkaufen. Das Dorf ist ein beliebtes Ausflugsziel am Wochenende oder auf dem Weg von Süden in den Nationalpark.

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