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Zakynthos

Erlebnis Natur

Die schönsten Strände

Sie finden sich in der Bucht von Laganás, auf der Halbinsel Skopós und an der Ostküste von Plános/Tsiliví bis nach Alikés. Alle sind, da flach abfallend, äußerst kinderfreundlich. Einige der von steilen Felswänden umgebenen Strände an der Westküste, darunter auch der berühmte Shipwreck-Beach, sind nur mit Booten zu erreichen. Tief eingeschnittene, fjordartige Felsbuchten bieten an dieser Inselseite weitere wunderschöne Bademöglichkeiten, die aber nur geübten Schwimmern zu empfehlen sind.

Baden und Spaziergang am Kap Gérakas: Landschaftlich besonders schöner, flach abfallender und windgeschützter Sandstrand am gleichnamigen Kap, den man sich aber mit den hier nistenden Meeresschildkröten teilen muss. Jenseits des Strandes lädt ein kleines Tal mit sehenswerten Erosionsformationen zum Spaziergang und Fotografieren ein.

Südseeflair am Banána-Beach: Der längste Strand der Halbinsel Skopós versteckt sich teilweise hinter einem Kiefernwäldchen. Mit hohen Dünen, feinem, weißen Sand und türkisblauem Wasser hat er eindeutig Südseeflair und zieht jede Menge Besucher an. Dementsprechend gut ist die Infrastruktur.

Schnorcheln in Pórto Zóro: Pilzartige, grün bewachsene Felsen im kristallklaren Wasser, zwischen denen es sich wunderbar schnorcheln lässt, bilden den Reiz dieses flach abfallenden Sandstrandes.

Kilometerlanger Strand von Kalamáki bis Ágios Sóstis: Die schönsten Badeplätze befinden sich an dem von Dünen bzw. Klippen gesäumten Sandstrand von Kalamáki, an dem man weit ins seichte Wasser hinauslaufen kann. Auch er wird wegen der Meeresschildkröten von der Nationalparkbehörde bewacht. Am meisten los ist im Bereich von Laganás.

Shipwreck-Beach, das beliebteste Fotomotiv der Insel: Als der schönste Strand Europas wird die große Bucht mit dem Schiffswrack im weißen Sand, eingerahmt von dramatisch hohen Felswänden, oft bezeichnet. Wer sie von oben betrachtet, bekommt ein grandioses Motiv vor die Linse, wer sich ihr mit dem Boot nähert, hat eine völlig andere Perspektive.

Fantastische Höhlen und bizarre Felsformationen

Wunderbare Fotomotive bieten die zahlreichen von der Brandung geschaffenen Felstürme und -arkaden sowie spektakuläre Höhlen und immer wieder fasziniert das Farbspiel der strahlend weißen, z. T. mit grünen Büschen oder Kiefern bewachsenen Felsen vor dem türkisfarbenen Meer. Auch deshalb ist eine Bootstour entlang der steilen Westküste oder zur Nordspitze für Naturliebhaber fast schon Pflicht bei einem Zákynthosaufenthalt. In einigen Höhlen kann man auch ins Wasser springen und diese genauer erkunden.

Brandungshöhle und Schildkrötenstrand auf Marathoníssi: Die Schildkröteninsel, so wird das kleine Eiland oft genannt – nicht nur, weil sich an ihrem feinen, weißen Sandstrand wichtige Nistplätze der Caretta caretta befinden, sondern auch wegen ihrer eigenartigen Form, die an das Panzertier erinnert. Hier kann man außerdem in einer Brandungshöhle einen hübschen Ministrand entdecken.

Spektakuläre Höhlen von Kerí: Auf der Bootstour zu den Höhlen nahe dem Kap Marathiá bekommt man zudem die wunderschönen Mizíthres-Felsen zu sehen und kann sich mit einem Sprung ins glasklare Wasser abkühlen.

Zweikammerhöhle des Damianós: Eine doppelstöckige Höhle – so etwas gibt es bei dem kleinen Bergdorf Agalás. Wer ins „zweite Stockwerk“ hinaufklettern möchte, muss sich allerdings ein wenig anstrengen und Vorsicht walten lassen.

Unvergessliche Sonnenuntergänge in Kambí: Bis zu 200 m fallen die Felsen nahezu senkrecht ins Meer hinab – gut, dass die Aussichtspunkte ordentlich gesichert sind. Besonders am Abend ist wegen der Sonnenuntergänge in Kambí einiges los.

Beeindruckender Fels in der Brandung in Korakoníssi: Unterhalb von Kilioméno liegt der riesige Felsklotz mit einem eindrucksvollen Brandungstor. Er scheint eine Insel zu sein, doch über einen schmalen Steg können Wagemutige hinüberlaufen. Beim Schnorcheln um den Felsen gibt es viel zu entdecken.

Blau in allen Schattierungen in den Blauen Grotten: Mit kleinen Booten fährt man unter natürlichen Felsbögen und steinernen Arkaden hindurch. Die Farbspiele in den vor dem Kap Skinári gelegenen Felsgrotten sind atemberaubend. Wer hier badet, scheint ganz in Blau eingefärbt zu sein.

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